Harmonielehre & Gehörbildung

Wir wollen Musik machen. Aber wir wollen sie auch richtig gut machen. Dabei hilft uns die Musiktheorie, denn durch sie können wir tiefer in die Musik und ins praktische Musizieren eintauchen.

In der »Harmonielehre« beschäftigen wir uns, wie der Name schon sagt, mit Harmonien und deren Zusammenhängen. »Wie funktioniert eigentlich diese Musik?« und »Warum klingen die Stücke so schön, so traurig, so dramatisch, so …?«
Wir werden auch immer neue Möglichkeiten entdecken, Musik zu erschaffen.

In der »Gehörbildung« schulen wir unsere Ohren, damit wir in der Lage sind, selbst kleinste Feinheiten wahrzunehmen und dadurch das Hörerlebnis für uns und unsere Zuhörer zu einem wahren Fest zu machen.

Das Zusammenspiel von Harmonielehre & Gehörbildung wird unser »inneres Ohr« reifen lassen, welches unbedingt notwenig ist, um das eigentliche Musizieren praktisch umzusetzen.
Mit Hilfe des »inneren Ohres« können wir die Musik voraushören, dadurch gestaltenderweise die notwendigen musikalischen bzw. technischen Spielweisen auf dem Instrument umsetzen oder unsere eigene ausgedachte Musik improvisieren oder komponieren.


Literaturempfehlungen zur Musiktheorie


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